Oberweiβbacher Berg- und Schwarzatalbahn 2
Jetz sind wir in Obstfelderschmiede. Hier beginntEröffnet 1922 für den Güterverkehr und in 1923 für den Personenverkehr. Trotzdem die Weltwirtschaftskriese und Inflation wurde es gelungen diese Bahn zu bauen diese Standseilbahn.

Die Oberweiβbacher Bergbahn wurde vorrangig für den Lastentransport gebaut, zur beförderung regelspurige Eisenbahn-Güterwagen. Dem dient die keilförmige Güterbühne, auf der die Waggons aufgesetz werden können. Heute haben die Siedlungen in die Bergen Wege für den Autofahrt. Dafür fährt die Bühne meistens mit einem Personenwaggon.

Wir fahren mit und sehen die Drehscheibe womit die Regelspurige Waggons aud die Güterbühne aufgesetz werden können. Wir fahren rückwärts in die Personenwaggon die immer ohne Bühne fahren. Diese Waggon drehen immer rechts in die Weiche von hier zu sehen.

Die Standseilbahn ist etwa 1 Km. entlang und hat eine Steigung von 25% .

Hier ist die Mitte der Standseilbahn mit der Weiche. Wie kann die Waggons über die Weiche fahren. Erklärung folgt später.

Die Güterbühne fährt nieder. Nicht zu sehen, daβ die Waggon ist waagerecht. Spurweite ganz ungewöhnlich 1800 mm.

Sehen Sie die Bühne vorbeifahren. Klicken Sie bitte, auf das kleine Bild. (wmv-fil)
Auf die Endstation Lichtenhain sehen wir den Maschienenraum. Die Waggonen und die Antriebsanlage ist in 2002 ganz erneut.

Sie fahren in Halb-stundentakt.

Auβerhalb der Station ist einieg 700 mm Industriebahnmateriel ausgestellt,

wirkt ein Bischen vernügungsachtig.

Auch ein alter Köf ist zu sehen. Na ja, eine Regelspursbahn setzen über die höhe Ebene.

Hier ist die Erklärung: auf jede Achse ist ein Rad mit Doppelt-flanch und ein Rad ohne Flanch. In der Hintergrund sehen wir einen Arbeitszug mit Bahndienstwaggon und eine elektrische personenlok für die höhe Ebene Strecke.

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